Gesunde Kinder haben einen natürliche Bewegungsdrang: Sie klettern, krabbeln, hüpfen, rennen, gehen rückwärts und zappeln wo immer es ihnen möglich ist.
Denkt man einige Generationen zurück, dann stellt man jedoch fest, dass sich die Bewegungsbedingungen über die Zeit sehr verändert haben:
Während unsere Urgroßeltern noch über Feld und Wiesen liefen, auf Bäume kletterten, durch Bäche wateten oder auf der Kopfsteinstraße Ball spielten, sind die Bewegungsräume unserer Kinder meist begradigt.
Der Spielplatz ist eine sorgfältig planierte Ebene, die Straße ist aus Asphalt und hat keine Erhebungen und in den Wald geht es höchstens mal im Sommer.
Dabei ist für die motorische Entwicklung der Gleichgewichtssinn von entscheidender Bedeutung. Durch schiefe, unebene Untergründe, Steigungen und Gefälle erkennen Kinder Dimensionen und erfahren sie am eigenen Leib. Diese Bewegungserfahrung ist wichtig für die Entwicklung von Sprache, malen und schreiben und viele andere Fähigkeiten des Kindes.
Darum sollten Eltern so viel Zeit wie möglich in natürlich belassenen Geländen verbringen. Der Wald ist ideal aber auch in der Stadt findet man oft Möglichkeiten: Die Treppen zum Rathaus, die Mauer vor dem Brunnen, die schräge Auffahrt für Kinderwagen und Rollstühle vor der Post, … überall wo sich Gelände verändert, können Kinder unter Aufsicht Bewegungserfahrungen machen und ihr Gleichgewicht schulen.
Auch in der Wohnung kann man Gleichgewichtsspiele spielen.
Wer im Herbst Zeit hat, kann mit seinen Kindern eine Wanderung über die abgemähten Stoppelfelder machen oder mit einem Bollerwagen den abgeernteten Kartoffelacker nach übrig gebliebenen Kartoffeln absuchen, ein Blätterbad im Mischwald tut ebenfalls gut und macht richtig Spaß. Im Winter bieten sich dann Schlittenfahren am Hang und das Spielen in Schneebergen an. Wer in einem Neubaugebiet Einfluss auf die Gestaltung eines Spielplatzes hat, sollte unbedingt darauf drängen, dass eine Erhöhung ins Gelände eingeplant wird. Kinder können sie im Sommer zum hinauf und hinunter rennen und im Winter für den Schlitten nutzen.
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Kinder im Gleichgewicht
Babyschwimmen
Ein neugeborenes Kind kennt das Element Wasser bereits aus dem Mutterleib, deshalb wird es die Zeit im Wasser mit den Eltern auch sehr genießen. Wasser stimuliert die Bewegungs-und Sinnesfähigkeit des Babys, es vermittelt neue Eindrücke und fördert die geistige Fähigkeit des Kindes. (weiterlesen…)
Kuscheltiere
Kuscheltiere, Plüschtiere, Stofftiere oder wie auch immer man sie nennen möchte haben eins gemeinsam:
Sie sind süß, kuschelig, knuddelig, weich. Einfach das Beste für ihr Kind um so richtig zu kuscheln. Der beste Begleiter auf Reisen oder wenn es abends ins Bett muss. (weiterlesen…)
Was ist bei Babybettausstattung zu beachten?
In Erwartung der Geburt eines neuen Erdenbürgen bereiten die künftigen Eltern die Erstlingsausstattung mit großem Vergnügen vor. Dabei sollte vor allem das Babybett mit besonders großer Aufmerksamkeit sowohl ausgewählt als auch eingerichtet werden, weil das Neugeborene die meisten Stunden seines Tages schlafend in seinem Bettchen verbringen wird. Bei der Ausstattung des ersten Schlafplatzes des Babys spielt jedes Detail eine wichtige Rolle: (weiterlesen…)
Markenkleidung versus Discount-Klamotten
Immer lauter werden die Rückrufe namhafter Discounter von Kinderkleidung und Kinderspielzeugen. Und immer energischer wird der Griff zu Markenkleidern für Kinder.
Verantwortungsbewusste Eltern achten gerade bei ihren Kindern auf Qualität und stecken dafür auch durchaus mal zurück, wenn es um die eigenen Bedürfnisse geht. Dass nicht immer nur der günstigste Preis das entscheidende Kriterium ist, liegt bei vielen Eltern daran, dass sie auch bei der Qualität und Verarbeitung aufmerksam und kritisch sind. Sie achten darauf, dass die Textilien und Farben frei von schädlichen Chemikalien sind. Sie achten darauf, dass Nähte gut verarbeitet sind und Stoffe so beschaffen sind, dass sie auch nach vielem Waschen noch aussehen wie neu. Sie legen Wert darauf, dass gerade die Verschlüsse, Knöpfe, Reißverschlüsse usw. kindgerecht angebracht sind, so dass ein Kind (je nach Alter natürlich) sich auch alleine an- und ausziehen kann. Alles in allem zählt die Qualität und nicht die Quantität. Es geht also weniger darum, dass das Kind „jeden Tag etwas neues“ anzieht und der Kleiderschrank überquillt, bei diesen Eltern gilt das Motto „Weniger ist mehr“, Langlebigkeit und Qualität entscheiden und darum greifen Sie zu Kindermarkenkleidung.
Hinzu kommt, dass gerade, wenn die Kinder im entsprechenden Alter sind und man sie ins Entscheiden und Einkaufen einbezieht, auch lernen, dass man „nicht alles haben kann“ im Leben. Zu Geld und Preisen haben Kinder meistens noch keine Beziehung, aber dass man beim Einkaufen Entscheidungen treffen muss, kann man nicht früh genug lernen.
Abgesehen davon sind es meistens auch weniger die Kinder als die Eltern, die den Verlockungen der Geschäfte und Onlineshops nicht widerstehen können. Kinder lieben es viel mehr, ihre Lieblingshosen und Lieblingsshirts zu tragen. Und die sind nicht selten genau die Kindermarkenkleidung, denn bei diesen Produkten wird neben einem zeitgemäßen Design auch darauf geachtet, dass sie den Bedürfnissen der Kinder entsprechen. Sie sollen bequem zum Spielen und Toben sein, sie sollen angenehm auf der Haut sein und sie sollen praktisch und schnell an- und auszuziehen sein.











