Archiv für die Kategorie „Hüpfburg Geschichten“

Die Hüpfburg Geisterstunde

Samstag, 2. Juni 2007

Der Kindergeburtstag war vorüber. Den ganzen Nachmittag haben die die kleinen Gäste auf der Hüpfburg, die wir gekauft vor einigen Tagen für den Kindergeburtstag gekauft haben, rumgetobt.

Es war herrlich, die Kinder waren beschäftig, haben gehüpft und gehüpft und viel Spaß gehabt. Nach und Nach wurden die Freunde von Lukas von Ihren Eltern abgeholt. Fast alle Kinder haben Ihren Eltern noch mal vorgeführt wie hoch und wie weit Sie auf der Hüpfburg springen können.

Es war ein sehr warmer Sommertag. Bis auf die Hüpfburg haben wir alle Spuren aus dem Garten beseitig. Das Gebläse war ausgeschaltet und die Hüpfburg lag flach am Boden. Da es warm und trocken war, haben wir beschlossen die Hüpfburg für den nächsten Tag liegen zu lassen, so dass diese am Sonntagmorgen direkt wieder benutzt werden kann. (weiterlesen…)

„Hüpfburg oder Wackelpudding ?“

Samstag, 19. Mai 2007

Hüpfburg oder Wackelpudding ?
Erste Erfahrungen mit einer Hüpfburg, geschildert aus der Sicht der 3Jäjrigen Anna:

Wer zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Hüpfburg macht, glaubt sich in einem Wackelpudding. So zumindest Anna, die erst durch ihren Bruder mitbekommt, dass es in so einem ?Wackelpudding? erst richtig lustig wird, wenn man den Bodenkontakt verliert. Hüpfburg Schloss Märchenschloss
Anna hat zu Ihrem dritten Geburtstag eine Hüpfburg geschenkt bekommen und ihre Eltern, haben sie gleich im Garten für sie aufgeblasen. In leuchtend schönen Farben steht nun das Märchenschloss vor ihr und sie begibt sich in das Innere. “Was ist denn das für ein Wackelpudding”, denkt die kleine Anna überrascht, als sie zum ersten Mal in ihrem Märchenschloss steht. Mit zaghaften Schritten versucht sie sich aufrecht zu halten. Doch je grösser ihr Bemühen, desto schneller kommt es zum Plums. Anna fällt weich auf ihren Hintern. “Das tut gar nicht weh… aber wozu nur soll denn dieser Wackelpudding gut sein ?…”, fragt sich Anna und versucht sich auf allen Vieren wieder aufzurichten. Als sie wieder steht grinst sie freudig zur Mama und ihrem Bruder Michael hinüber: “Was macht denn die Anna da drüben ?”, fragt sich dieser und macht sich im gleichen Augenblick auf den Weg zur neuen Hüpfburg. Durch sein Gewicht, verzieht sich die Oberfläche und Anna kommt kräftig ins Schwanken. “Michael”, ruft sie ihren Bruder und verliert gleich darauf das Gleichgewicht. Michael macht freudig einen Sprung in die Mitte und rutscht zu Anna. Dann geht Michael kräftig in die Knie und streckt sich wieder, dabei gibt das Luftpolster nach und befördert Michael und Anna leicht nach unten und wieder nach oben. Schloss Hüpfburg Profi Rhythmisch bewegt Michael seine Knie weiter und bringt das Luftpolster immer stärker in Schwingung, so dass Anna im Rhythmus mitschaukelt und Michael mit grossen Augen anschaut. “Jetzt lieber sitzen bleiben und nicht bewegen”, denkt sie und stützt sich mit beiden Händen auf dem Wackelpudding ab. Michael gibt Gas und federt mit den Fussgelenken ab. Durch die Kraft der Füsse, kann er sich nicht mehr auf dem Polster halten und hebt ab. Die Ferse hebt ab und die Fussspitzen berühren die Oberfläche kaum noch. Langsam spürt er die Schwerkraft, die ihn automatisch nach unten zieht. Er hat den Höhepunkt erreicht hat und landet gleich wieder auf der Hüpffläche. Diese katapultiert ihn noch schneller nach oben und Michael setzt seine Sprunggelenke und Kniee ein, um die Federwirkung des Luftpolsters zu verstärken. Jetzt hebt er 20 Zentimeter ab und seiner kleinen Schwester wird es mulmig. Kann sie sich auf dem Wackelpudding noch halten, oder wird sie beim nächsten Mal auch in die Luft gewirbelt ?
Michael streckt sich bis in die Fussgelenke und glaubt, bis zum Himmel zu fliegen. Doch im gleichen Augenblick geht es wieder abwärts. Er wird schneller und schneller. Mit voller Geschwindigkeit saust er auf die Hüpffläche, die ihn sanft abbremst, nach unten nachgibt. Im tiefsten Punkt ist Michael ganz klein, leicht gebeugt, um sich auf dem Weg nach oben wieder voll zu strecken.

Die Hüpffläche schleudert ihn nach oben und wie ein Skispringer setzt Michael im Augenblick des Springen auf der Hüpfburg Loslösens seine Sprungelenke ein, um die Fahrt nach oben zu beschleunigen. Im gleichen Augenblick hebt auch Anna ein paar Zentimeter ab und verliert den sicher geglaubten Bodenkontakt. Sie beschliesst, sich in Sicherheit zu begeben und robbt zur Ausstiegssrutsche.

Michael lässt sich davon nicht beeindrucken. Im Gegenteil, jetzt macht es erst richtig Spass. Die Hüpffläche federt besser als je zuvor und Michael kann sich so richtig austoben. Übermütig zieht er in der Luft die Kniee an die Nase und landet als kleine Bombe mit Hinterteil auf dem Luftpolster. Der Schwung ist so gross, dass Michael beim Nachobenfliegen sich voll strecken kann, auf den Füssen landet und im nächsten Augenblick erneut mit voller Spannkraft wieder abhebt. Hüpfburg Abenteuerland Erst als Michael langsam müde wird, schaut er sich nach seiner Schwester um. In sicherem Abstand hat sie Michael beobachtet und möchte nun auch durch die Luft sausen. Als Michael sich von der Hüpfburg entfernt, nutzt sie die Gelegenheit für die nächste Bekanntschaft mit dem lustigen Wackelpudding. Mutig wagt sie sich jetzt auf die Hüpffläche und beginnt mit den Knien zu wippen wie ihr Bruder Michael. Es beginnt zu wackeln und Anna probiert nun eifrig aus, was sie bei Michael gesehen hat. Nach einigen Auf und Ab findet auch Anna immer mehr Freude an dem Wackelpudding und hüpft was das Zeug hält.

Sylvia Vogel-Weber

Hüpfburg Train: Früh trainiert, wer ein guter Lokführer werden will

Donnerstag, 17. Mai 2007

Hüpfburg TrainWenn der Zug loshüpft, sind die Fahrgäste in Höchststimmung und der Lokführer hat alle Hände voll zu tun. Die regt sie Phantasie fast aller Kinder an. “Bitte alle rutschen, der Zug ist angekommen!”, tönt aus der Lokomotive und im gleichen Augenblick kommt es zu dichtem Gedränge an der Ausstiegsrutsche. Wenig später lässt der Lokiführer verlauten: “Bitte einsteigen, der Zug hüpft gleich wieder weiter” und schon kommt wieder Leben in die Eisenbahn. Die Reise kann sofort fortgesetzt werden. Dabei kommt nicht nur der Schornstein kräftig ins Wackeln, sondern auch die Seiten-, Ober- und Unterteile der Lokomotive verformen sich in alle Richtungen. Hüpfburg LokDennoch besteht zu keiner Zeit eine Gefahr für die Reisenden oder den Lokiführer. Im Gegenteil, wenn die Lokomotive wackelt, befinden sich die Insassen in Höchstform und hüpfen auf 12,75 m² feinster Hüpfburg was das Zeug hält.
Durch die sehr stabile und qualitativ sehr hochwertige Verarbeitung darf in der privaten Hüpfburg-Lokomotive in Höchstform gehüpft, getobt und gekämpft werden. Sämtliche Nähte der Eisenbahn sind doppelt genäht und halten höchster Beanspruchung stand. Das Hüpfen, Rutschen, Stampfen, Boxen, Fallen im fahrenden Zug gehören zur Basisbeanspruchung der . Sie sind deshalb sicherheitstechnisch nach CE und EN71 (Europäische Norm für Spielzeug Sicherheit) sowie nach den noch strengeren amerikanischen Normen ASTM geprüft. Das Gebläse ist TÜV und GS geprüft. Darüber hinaus werden viele andere weltweit anerkannte Normen erfüllt: EMC / BS / SAA / 16CFR1500.3 / 16CFR1505 / UL. Die hüpfende Lokomotive ist ein Bewegungsmobil der modernen Art. In nur ein bis zwei Minuten ist die Lokomotive aufgeblasen und an nahezu jedem Ort (selbstverständlich ohne Gleise) einsatzbereit. Das hierzu erforderliche Gebläse wird mitgeliefert und ist im Gesamtpreis bereits inbegriffen.

Wer mit der aufgeblasenen Lokomotive auf Reisen geht, darf sich auf besondere Reiseabenteuer freuen. Reisen, Spielen, Zug fahren, Hüpfen, Rutschen und Trillern mit der Trillerpfeife gehören für die Kinder genauso dazu wie das Kontrollieren der Zugtickets und die Unterhaltung der Fahrgäste. Der kleine Lokomotivführer hat alle Hände voll zu tun, so dass Geschwister oder Freunde dringend als Assistenten benötigt werden. Schlüpfen Kinder gemeinsam mit anderen in eine neue Rolle, beziehen sie sich in ihrem Spiel auf andere Menschen und haben den Schritt vom Nachahmen zum Rollenspiel getan.

So trainieren die Kinder nicht nur ihr Gleichgewicht, ihre Muskeln, Sehnen und Gelenke beim Loshüpfen des Zugessondern auch das Rollenverhalten in Phantasie- und Alltagssituationen. Sowohl das Nachahmen als auch das Rollenspiel fördern die Entwicklung von Kindern: Sie helfen, in Kontakt mit anderen zu kommen. Und sie bringen ein Kind dazu, sich in andere hineinzuversetzen und seine Umgebung zu verstehen.

als Ritterburg, Märchenschloss, Lokomotive oder Abenteuerspielplatz bieten Kindern interessante Räume zum Ausleben eigener Phantasien und Träume. Wie häufig Kinder in neue Rollen schlüpfen, hängt von ihrer Neigung und von ihren Erlebnissen ab. Während die Buben lieber die Rolle des Lokomotivführer übernehmen, schlüpfen die Mädchen lieber in die Rolle der Märchenprinzessin. Das geschieht ganz ohne das Zutun der Eltern, allerdings sind manchmal zusätzliche Utensilien wie z.B. eine Trillerpfeife und Fahrscheine für das gemeinsame Spiel ganz nützlich und fördern das Rollenspiel. Dies kann dann soweit gehen, dass der Lokiführer die Lokomotive kaum noch verlassen möchte und stolz aus dem Führerhaus blickt, nachdem sich die Fahrgäste schon längst auf den Heimweg gemacht haben.

Sylvia Vogel-Weber, linofant GmbH

Das übermütige Sternenkind

Freitag, 20. April 2007

Das übermütige SternenkindDas übermütige Sternenkind

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Es war einmal ein Sternenkind, das hieß Sarah. Es war übermütig. Es hat sich eine Hüpfburg gebaut und hüpfte dort drauf. Eines Tages hüpfte es wieder auf der Hüpfburg ? aber was geschieht da? Die Wolken, mit der es die Hüpfburg gebaut hatte, gingen auseinander und Sarah fiel hinab auf die Erde und fiel in den Schnee. Ein kleines Mädchen fand das Sternenkind und nahm es mit nach Hause und pflegte das Sternenkind gut. Aber eines Tages wollte das Sternenkind wieder in den Himmel. Das Mädchen machte es und das Sternenkind war glücklich und zufrieden.

Von Emily, Dezember 2006

Hüpfburg Gruselgeschichte

Samstag, 31. März 2007

Eine tollte und grusselige Geschichte über ein Kind das in einer Hüpfburg hüpft und hüpft und hüpft…… Nach vielen Jahre kommt es als Erwachsener wieder zurück und wundert sich.

 Ein total klasse Geschichte, unbedingt lesen !