Kinder sind es gewohnt viele Regeln einzuhalten. Im Kindergarten, in der Schule, zu Hause, das Leben ist voller Gebote und Verbote. Auch am Spielplatz bei allem Vergnügen zwischen Rutschen, Schaukeln und Wippen gibt es Regeln für Kinder wenn es um das Benehmen beim Herumtollen geht. Wenn es um das Aufstellen und die Pflege der Geräte am hauseigenen Spielplatz im Garten geht, gibt es für die Eltern einige Regeln zu beachten um die Sicherheit am Spielturm zu gewährleisten
Lassen Sie sich beim Kauf am besten beraten. Auch in Spielwarenläden oder Baumärkten gibt es Fachpersonal die mit der Materie betraut sind
Geben Sie Acht dass der Spielturm ein Gütesiegel besitzt. Optimalerweise sollte der TÜV das Gerät geprüft haben.
Auch wenn es immer wieder sehr günstige Spielgeräte gibt, der Preis sollte nicht das primäre Auswahlkriterium sein. Die Sicherheit Ihrer Kinder sollte Ihnen schon was wert sein
Wählen Sie ein Modell das für das Alter Ihres Kindes geeignet ist. Zu hohe Spieltürme für zu kleine Kinder können eine Gefahr darstellen.
Beim Aufbau sollten sie Sorgfalt walten lassen. Sind Sie sich nicht 100% über Ihre eigene Geschicklichkeit im Klaren, Fachmann hinzuziehen oder einen geschickten Freund oder Nachbarn um Hilfe fragen. Wackelt der Spielturm oder sind die einzelnen Elemente nicht fest miteinander verbunden kann das ganze Gerüst bei Belastung einbrechen.
Verankern Sie das Spielgerät im Boden. Besser ein Anker zuviel als einer zuwenig. Die Verankerungen sollten nicht über den Boden aufstehen, ansonsten droht Stolpergefahr beim Herumlaufen.
Der Untergrund unter dem Spielturm sollte möglichst weich sein. Rasen, Holzspäne oder isoliertes Plastik sind OK. Absolutes No Go sind Asphalt oder Beton. Sollte ein Kind vom Spielturm fallen, sollte es zumindest möglichst weich landen.
Haben Sie Kinder zu Gast, sollten die die Kinder die am Spielturm miteinander spielen möglichst gleich alt sein. Sind die Altersunterschiede hoch, ist die Verletzungsgefahr höher.











