Archiv für die Kategorie „Was schon immer mal gesagt werden sollte“

Rechtliche Aspekte beim Thema Grillen – Grillrecht

Montag, 10. Dezember 2007

Deutschland ist das Land der Gesetze, das Land der Einschränkungen und das Land der Bürokratie! Auch beim Grillen trifft diese Aussage leider zu und so gibt es eine ganze Menge Gesetze und Urteile rund um das Thema Grillen. Wer Grillen will und sich nicht irgendwann vor Gericht wiederfinden möchte, tut gut daran, das Grillgesetz genau zu studieren und sich an die Beschlüsse der Gerichte zu halten.Wie auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland lautet auch der oberste Grundsatz beim Grillrecht dass das persönliche Recht des Einzelnen genau da endet wo es das Recht eines anderen Menschen angreift oder einschränkt. Im Klartexte heißt das: Es muss Rücksicht genommen werden. Wenn ich jeden Tag grillen möchte, mein Nachbar sich aber dadurch in seiner Lebensqualität eingeschränkt fühlt, werde ich meinem Wunsch nicht nachkommen können.Gerade bei sommerlichen Gartenfesten wird ein weiterer Grundsatz gerne außer Acht gelassen, die Nachtruhe. Ab 22 Uhr darf im Freien kein Lärm mehr erzeugt werden der Nachbarn stören könnte. Eine Party ist also ggf. in das Haus oder in eine Gartenlaube zu verlagern. Sollte das nicht möglich sein, ist zumindest laute Musik oder laute Gespräche / lautes Lachen zu vermeiden.Ein weiteres Urteil besagt, dass Grillen grundsätzlich immer dann verboten ist, wenn Qualm in konzentrierter Form in die Räumlichkeiten von Nachbarn zieht. Wer diesen Punkt nicht beachtet, riskiert eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und ein Bußgeld.

Die wichtigste aller Fragen und gleichzeitig auch die umstrittenste ist diejenige, nach der Häufigkeit mit der gegrillt werden darf.

Die Gerichte haben dazu beschlossen, dass generell zweimal im Monat gegrillt werden darf – allerdings nur in dem Teil des Gartens der von den Nachbarn am weitesten entfernt liegt. Das Grillen darf dabei in die Zeit von 17:00 bis 22:30 Uhr fallen.

Wer keinen Garten hat, darf einmal im Monat auf dem Balkon oder der Terrasse grillen. Die Nachbarn müssen allerdings in diesem Fall 48 Stunden vorher informiert werden.

Vorteile der Integration von CRM in Lotus Notes

Freitag, 7. Dezember 2007

Groupware ist eine in Unternehmen eingesetzte Software, die dabei hilft, Arbeitsabläufe zu erleichtern und Arbeitsgruppen miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck beinhalten die komplexen Groupwareprogramme Bausteine wie Messanger, E-Mail-Anwendungen, Datenbänke oder Terminplaner, auf die Mitarbeiter verschiedener Abteilungen über ein Netzwerk Zugriff haben.

Die populärste Groupware ist Lotus Notes. Diese IBM Software wird weltweit von weit über 100 Millionen Nutzern verwendet. Eine große Zahl von Unternehmen hat sich dafür entschieden, firmenintern mit Lotus Notes zu arbeiten. Viele dieser Unternehmen legen größten Wert auf gutes Customer Relationship Management (CRM), das eine Schlüsselrolle für den Unternehmenserfolg spielt.

Firmen, die Lotus Notes als Basisprogramm verwenden, brauchen sich bei der Einführung einer nicht auf ein völlig neues zusätzliches Programm umzustellen, denn an die bereits vorhandene Basissoftware Lotus Notes Domino kann ein komplettes CRM-System einfach angedockt werden. Dabei wird das CRM-Programm in Lotos Notes integriert, und partizipiert so an allen Funktionen der Groupware.

Die Anwenderoberfläche und die Bedienelemente einer in Lotos Notes integrierten CRM-Software stimmen mit denen der Groupware vollkommen überein. So profitieren Firmenmitarbeiter von derselben Bedienerfreundlichkeit, die sie schon von der ihnen vertrauten Groupware kennen. Andererseits benutzen sie viele Tools des Lotos Notes-Basisprogrammes während der Arbeit mit der CRM-Software zum ersten Mal, so dass sie durch die CRM-Integration die Möglichkeiten von Lotus Notes noch besser kennen lernen.

Doch die Integration von in Lotus Notes birgt noch weitere Vorteile. Durch die Einbettung in Lotus profitiert die CRM-Lösung von allen Weiterentwicklungen des marktführenden IBM-Programms. Zusätzlich ist es durch anwendungsspezifische Einzelbausteine erweiterbar, die der CRM-Lösungsentwickler anbietet. Die Funktionen der Zusatzmodule sind auf die verschiedenen Anforderungen in den einzelnen Unternehmensabteilungen ausgerichtet und kommen genau dort, wo ihre Dienste benötigt werden, zum Einsatz. Solche Module unterstützen spezielle kundenorientierte Bereiche wie Fallmanagement, Vertragswesen, Reklamation oder Vorschlagswesen.

Da in die Groupware bereits alle modernen Kommunikationsmittel wie Fax, Voice-Mail oder SMS eingebunden sind, stehen diese automatisch auch dem CRM-System zur Verfügung. Die Integration in Lotus Notes macht es möglich, dass die CRM-Anwendungen vom Unified Messaging des Marktführers IBM profitieren. Dazu gehört auch die Computertelephonie, bei der während des Gesprächs mit einem Kunden, alle ihn betreffenden Daten auf dem Computerbildschirm angezeigt werden.

Der Industriepark Rhön: Starkes Drehkreuz inmitten Deutschlands

Sonntag, 11. November 2007

Der inmitten Deutschlands liegende Industriepark Rhön ist ein wirtschaftliches Zentrum in der Region Fulda. Hier liegt des logistischer Herzstück der linofant GmbH. 

Auf 120 Hektar sind erfolgreiche Firmen unterschiedlicher Branchen wie etwa produzierendes Gewerbe, Handel, Verkehr und Dienstleistung angesiedelt und beschäftigen rund 4.000 Mitarbeiter. Gleichzeitig benutzen wichtige Logistikunternehmen das Industriegebiet als bedeutendes Drehkreuz. Der unmittelbare Autobahnanschluss an die A7 und die A66 sowie Anschluss an die B27 und B40 macht den Industriepark Rhön bei zu einem idealen Standort, an dem angesiedelte Unternehmen keine langen Lieferzeiten oder problematische Logistik zu erwarten haben.

Der Industriepark Rhön hat mit der 1999 gegründeten Interessengemeinschaft Industriepark Rhön (IGIR) einen starken Verband, der erfolgreiche Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe versichert. In der Gemeinschaft sollen die einzelnen Mitgliedsbetriebe gefördert und Vorteile für die Mitarbeiter der Betriebe erreicht werden. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde werden gleiche Interessen gefördert und Gemeinschaftsaufgaben bewältigt. Seit nunmehr acht Jahren ist die IGIR auf Erfolgskurs, die Gemeinschaft von ehemals 34 Gründungsmitgliedern ist auf mittlerweile 75 Mitgliedsbetriebe mit insgesamt über 3.000 Mitarbeitern gewachsen. Und da die gute strukturelle Zusammensetzung von Industrie-, Gewerbe- und Handelsgebieten ausgezeichnete Chancen für eine branchenübergreifende, innovative Zusammenarbeit offeriert, konnten im Laufe der vergangenen Jahre eine Vielzahl von Arbeitskreisen realisiert werden. In den Arbeitskreisen werden auf ehrenamtlicher Basis die Allgemeinheit betreffende Themen bearbeitet; zur Zeit beschäftigt die Arbeitskreise die Themen Energie, Dienstleistungen und Öffentlichkeitsarbeit. Schritte zur stärkeren Bindung von Industriepark an die Gemeinde und ihre Bewohner wurden mit der Ausrichtung von Tagen der offenen Tür getätigt; an diesen Aktionstagen kamen 14.000 Besucher in den Industriepark Rhön und bekamen einen genauen Einblick in den Mikrokosmos der Unternehmensstandorte.

Der Zusammenhalt der Betriebe untereinander wird durch zahlreiche Gespräche miteinander, gegenseitige Betriebsbesichtigungen, gemeinsame Ausflüge und nicht zuletzt auch den Eichenzeller Wirtschaftsball gefördert.

Noch sind fünf Hektar Industriefläche dieses Wirtschaftsmittelpunktes in der Rhön unbebaut; die Grundstücke werden voll erschlossen zum Preis von 46 Euro pro Quadratmeter von der Gemeinde Eichenzell angeboten.

 

Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2008, und , haben haben angekündigt die erfolgreiche Ansiedlungspolitik von Bürgermeister Breithecker weiterzuführen.