anbei Infos und Photo zu meinem Spielturm-Projekt:
Nun ist der Turm endlich oder leider fertig.
Endlich können die Kinder spielen. Leider hat der Vater und der Onkel nichts mehr zu tun. Der Aufbau zog sich über 10 Etappen hin, die aber Dank der sehr guten Anleitung und Holzzuschnitte, immer Spaß gemacht haben.
Beim Gerüstbau benötigt man aber auf jeden Fall 2 Personen und zur Konstruktion einen waagerechten Untergrund, damit alles optimal rechtwinkelig wird.
Lediglich die Unmengen an Schrauben waren ein wenig nervig, weil sich viele Typen in Länge und Breite ähneln. Die Schrauben sollte man zuvor in geeignete Kästen vorsortieren. Es waren aber immer ausreichend vorhanden.
Weil wir schon einen Sandkasten hatten, haben wir das “Erdgeschoß” als Hütte konstruiert. Die vorab vorgesehene schiefe Ebene mit dem Kletterseil habe ich erst mal weggelassen, weil die für meine Kinder noch zu steil ist.
Es ist aber kein Problem diese nachträglich zu befestigen bzw. haben wir auch während des Baus noch ein wenig variiert.
Die Kinder waren von Anfang an begeistert, was in der Bausphase aber zur Vorsicht zwingt, damit keine Absturzgefahren entstehen.
Die Kinder können mit allen Komponenten etwas anfangen, von der Schaukel, über Kletterteile, Hütte oder obere Etage mit den Spielelementen.
Die Nachbarschaft war positiv überrascht und haben dem Aufbau aufmerksam verfolgt. Die werden dann wohl später nachrüsten. -:)
Verbesserungsvorschlag:
* zu große gemixte Schraubenpakete vermeiden
* Befestigung der “Spionhalterung” sollte verbessert werden (war nach dem ersten mal schon ab)
* die Befestigung der Scharniere und Arretierung der Fensterläden kann verbessert werden
Alles in allem eine lohnende Investition.
mfg,
C. Jochheim aus Salzkotten












