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Praktisch: der Spielplatz im eigenen Garten

Donnerstag, 2. April 2009

Möglicherweise müssen Eltern nach einem langen und kalten Winter ihre Kinder erst wieder dazu animieren, sich draußen an der frischen Luft zu vergnügen. Zu sehr haben sich die Kleinen daran gewöhnt, ihre Zeit vor dem Fernseher oder am Computer zu verbringen und Bewegung kam in den Wintermonaten zu kurz. Wenn die Sonne also nicht genug Motivation bietet um vor die Tür zu gehen, müssen Eltern ihren Kindern wohl etwas mehr bieten. Ein kleines Spielparadies im eigenen Garten sollte da genug Anreiz sein und die Auswahl ist groß. Die vertraute Kettler Schaukel, die manch einer noch aus der eigenen Kindheit kennt, gibt es nach wie vor.

Sie ist TÜV-geprüft und daher das ideale Spielgerät für Kinder, da Verletzungsgefahr beinahe völlig ausgeschlossen ist. Die Schaukel besteht aus Metall und das Gestell ist meist bunt und ansprechend lackiert, wobei viele unterschiedliche Farben angeboten werden. Wie die Schaukel genau gestaltet sein soll, sollte man mit seinen Kindern besprechen, falls sie bereits alt genug dafür sind. Schließlich sollen sie Gefallen daran finden und das so lange wie möglich. Bei mehreren Kindern oder vielen guten Freunden in der Nachbarschaft eignet sich gegebenenfalls eine Schaukel für zwei, eine sogenannte Gondel. Je nachdem, wie breit das Gestell ist, passt daneben auch noch eine herkömmliche Schaukel. Laut Angaben des Herstellers hält jede Schaukel ein Gewicht von 50 kg aus, ein Erwachsener sollte also besser nicht auf die Idee kommen, die Schaukel zu benutzen!

Ein Spielplatz im eigenen Garten hat im Übrigen einen enormen Vorteil: man hat die Kinder immer im Blick und hat selbst eine enorme Zeitersparnis, da man nicht erst den nächsten öffentlichen Spielplatz aufsuchen oder die Kinder sogar alleine hinschicken muss. Im eigenen Garten ist es viel sicherer und die Kinder können spontan draußen spielen, wann immer sie wollen.

Wer seinen Garten besonders hegt und pflegt und meint, ein buntes Metallgestell würde optisch nicht dazu passen, sollte auf Holzspielgeräte zurückgreifen. Diese fügen sich meist völlig natürlich in den Garten ein, sind aber vor allem beliebig erweiterbar. Ein Spielturm lässt sich beispielsweise um Schaukeln, Sandkasten und Rutschen erweitern.

Der Sandkasten Effekt im Spielturm

Mittwoch, 1. April 2009

Einen eigenen Garten besitzen – in Kombination mit eigenen Kindern – sorgt dafür, dass man hier viele Ideen umsetzen kann, um den Kindern ein wahres Spielparadies zu schaffen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und so kann man seinen Kindern den ein oder anderen Wunsch sicherlich erfüllen. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Kinder steht ein Spielturm, den es in den verschiedensten Ausführungen zu kaufen gibt.

In der Regel besteht ein solcher Spielturm aus Holz, da es sich dadurch auszeichnet, sehr witterungsbeständig zu sein. Alternative gibt es auch kleinere Spieltürme, die aus Kunststoff bestehen. Wie bereits erwähnt sind die Ausführungen dabei sehr unterschiedlich, was sich vor allem auf die Größe und auf die Ausstattung des Spielturms bezieht. Oftmals ist der Spielturm noch mit Kletterstangen oder auch mit einer Rutsche versehen, sodass Kinder hier ausgelassen toben können. Einen Spielturm gibt es zudem in Form von einem Hochsitz, wie man ihn aus der Forstwirtschaft her kennt, oder aber auch als geschlossenes Haus, bei denen oftmals sogar noch ein Balkon gegeben ist. Damit schafft man für seine Kinder ein wirkliches Paradies, in dem auch sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und wunder spielen können.

Die meisten Spieltürme, stehen auf Stelzen, sodass unter ihnen noch Platz für einen Sandkasten gegeben ist. Ein Sandkasten ist ein weiteres Utensil, dass in den wenigsten Gärten fehlen darf. Bis ins Schulkindalter ist Sandburgen bauen, Sandkuchen backen und Co. ein sehr beliebtes Spiel der Kleinen. Auch Sandkästen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, wobei auch hier die meisten aus Holz bestehen.

Unterschiedlich sind hier auch die Größen und die Formen und so muss es nicht immer unbedingt ein rechteckiger Sandkasten sein, denn es sich auch runde oder achteckige Formen möglich. Ganz gleich für welches Accessoire man sich auch entscheidet, Kindern kann man mit Spielturm und Sandkasten eine große Freude machen.

Hüpfburg & Co. – Großes für Kinder

Freitag, 20. Februar 2009

Ein eigener Garten ist für Kinder im Sommer, wie auch im Winter, unsagbar wichtig. Sie können spielen und toben, ohne dass sie weit weg vom Haus müssen. Denn nicht alle Kinder haben das Glück, in der Nähe eines Parks oder eines Spielplatzes zu leben. Die Eltern profitieren insofern von einem Garten, dass sie immer ein Auge auf ihre spielenden Kinder werfen können. Dabei können sich auch weiterhin um den Haushalt kümmern.

Damit es den Kleinen nicht zu langweilig wird, empfiehlt es sich, geeignetes Gartenspielzeug zu erwerben. Dies können beispielsweise ein Sandkasten, Rutsche, Schaukel, Trampolin, Kinderhaus oder gar ein kleiner Gartenpavillon sein. Alle Gartenspielzeuge haben ihre eigenen Vorteile. So freuen sich Kinder über ein Kinderhaus, da sie bei schlechtem Wetter darin weiter spielen können, sie sind nicht auf schönes Wetter angewiesen. Ein Gartenpavillon eignet sich auch sehr gut, da er nach den Wünschen der Kinder gestaltet werden kann. Der Pavillon kann auf Wunsch bepflanzt, aber auch Rollos und Sonnensegel in verschiedenen Farben können angebracht werden. Den meisten Kindern ist es weniger wichtig, ob sie nun in einem Kinderhaus oder in einem Kinderpavillon spielen. Hauptsache Spaß mit den Freunden haben.

Ein weiteres tolles Gartenspielzeug ist die Hüpfburg. Neben dem Kinderhaus ist es wohl das beliebteste Gartenspielzeug, zumindest nach Meinung der Kinder. Nach dem Kauf einer Hüpfburg muss sie zuerst einmal aufgebaut werden. Die vorhandenen Aufbauanleitungen sind dabei genauestens zu beachten, damit alle Verletzungsgefahren aus dem Weg geräumt werden können. Nachdem die Verpackung entfernt wurde, sollte das Material möglichst nicht über den Boden geschleift werden. Der Aufbau erfolgt dann selbstverständlich auf festem und ebenem Boden, wie Rasen, Sand oder Gummimatten.

Der Standort sollte so gewählt werden, dass sich keine Feuerstellen oder ähnliches in der Nähe befinden. Nachdem nun die Hüpfburg mit Seilen und Heringen befestigt wurde, sollte dem Spielspaß nichts mehr im Wege stehen.

Trendprodukte für Kinder in 2007 / 2008

Samstag, 21. Juli 2007

Trendprodukte 2007

Spielzeug für den eigenen Garten und Produkte rund um Kinder liegen mehr und mehr im Trend. Noch vor 2-3 Jahren hat kaum ein privater Haushalt sich einen Kletterturm oder eine Hüpfburg in den Garten gestellt. Heute sind die großem Spielgeräte kaum noch wegzudenken. Ähnlich verhält es sich zum Beispiel mit dem Reisebett oder einem Wickeltischstrahler. Hier ein Überblick über die aktuellen Trendprodukte rund um Kinder:

Trendprodukt Kletterturm
Der Kletterturm oder Spielturm besteht meist aus einer Kombination von Spielturm, Wellenrutsche und Schaukel verbunden mit zusätzlichen Anbaumöglichkeiten. Konnte man vor 2-3 Jahren nur Komplettanlagen kaufen, gibt es heute von den Herstellern meist modulare Systeme aus denen man sich eine Spielturmanlage individuell zusammenstellen kann.

Trendprodukt Sandkasten
Der Sandkasten ist ein „alter Bekannter“ in den Gärten junger Familien. Die neuesten Modelle bieten aber mehr Möglichkeiten als die bekannte „Buddelkiste“. Der Sandkasten von heute verfügt über einen Sonnen- und Windschutz der als Pavillon fest über dem Sandkasten fest montiert ist. Diesen Schutz kann man Wahlweise an einer oder mehreren Seiten öffnen. So spielen die Kinder egal ob bei Sonne, Regen oder Schnee immer gut aufgehoben im Sandkasten und das zu jeder Jahreszeit.

Trendprodukt Hüpfburg

Die Hüpfburg kennt jeder vom Stadtfest, Straßenfest oder anderen Großveranstaltungen. Mehr und Mehr hat sich jedoch die Hüpfburg für den Privatbereich in den letzten 2 Jahren durchgesetzt und diese Entwicklung steht erst am Anfang. Für Preise zwischen 100 und 600 Euro gibt es heute Hüpfburgen zum kaufen, die sich durch gute Qualität auszeichnen und zum Standardspielgerät aufgestiegen sind. Eine Hüpfburg mieten oder eine Hüpfburg leihen kommt bei Mitpreisen von durchschnittlich 150€ für private Anlässe nicht mehr in Frage.

Trendprodukt Reisebett

Der individuelle Urlaub zusammen mit dem Baby oder Kleinkind steht immer öfter auf der Tagesordnung. Dabei mieten junge Familien mehr und mehr Ferienhäuser oder Ferienwohnungen. Aber auch das Wochenende bei Oma und Opa oder Tante und Onkel wir häufiger gebucht. Mit einem eigenen Reisebett fühlt sich das Kind immer wohl und in der bekannten Schlafumgebung gut aufgehoben. Gut ausgestattete und TÜV geprüfte Babybetten mit Wickelablage, Schlupf, Rollen und Moskitonetz gibt es jetzt schon ab 40 Euro.

Trendprodukt Wickeltischstrahler

Der Wickeltischstrahler ist über dem Wickeltisch kaum noch wegzudenken. Einfach einschalten und der Wickeltisch Heizstrahler liefert innerhalb von wenigen Sekunden wohlige Wärme auf dem Wickeltisch ohne das gesamte Zimmer auf „Wickeltemperatur“ halten zu müssen. Natürlich verfügen die Geräte heute über eine Abschaltautomatik und sind TÜV geprüft.
Ihr linofant Team